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Gleichstellung als Qualitätskriterium in Berufungsverfahren

Wie können Berufungsverfahren dazu beitragen, den Anteil von Wissenschaftlerinnen in Spitzenpositionen an niedersächsischen Hochschulen zu erhöhen? Welche Struktur- und Personalmaßnahmen sind nötig, um das Ziel eines Frauenanteils von 50 Prozent an den niedersächsischen Professuren zu erreichen? Und wann wird es soweit sein?

Diese Fragen standen im Mittelpunkt des gemeinsamen Benchmarking-Prozesses 2009-2010, den die Landeskonferenz Niedersächsischer Hochschulfrauenbeauftragter (LNHF), die Landeshochschulkonferenz Niedersachsen (LHK) und das Ministerium für Wissenschaft und Kultur vereinbart hatten. Im Benchmarking-Prozess zur „Qualitätssicherung in Berufungsverfahren unter  Gleichstellungsaspekten“ analysierten Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte der sieben teilnehmenden Hochschulen gemeinsam mit Berufungsbeauftragten die Berufungsverfahren an ihren Hochschulen und entwickelten Instrumente zur Optimierung der Chancengleichheit für Frauen und Männer innerhalb der Verfahren.

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