Präsenz-Workshop Antisemitismus – Erkennen und handeln

Hochschulbüro für ChancenVielfalt

28. September 2026 I 10:00 bis 13.30 Uhr
Schriftzug Antisemitismus erkennen und handeln Schriftzug Antisemitismus erkennen und handeln Schriftzug Antisemitismus erkennen und handeln © Canva2026

Zielgruppe: Beschäftigte und Gremienmitglieder der LUH

Trotz der Historie und Aktualität des Antisemitismus in Deutschland, besteht häufig Unklarheit über die verschiedenen Ausdrucksweisen antisemitischer Erscheinungsformen. So sind antisemitische Codes und Chiffren nicht immer auf den ersten Blick als das zu durchschauen was sie sind. Dies zeigt sich einmal mehr vor dem Hintergrund der weltweiten Zunahme antisemitischer Vorfälle.

Der Workshop bietet eine Einführung in die Geschichte und Wirkungsmacht des modernen Antisemitismus. Er vermittelt ein Grundverständnis der Funktionsweise von Antisemitismus und zeigt Kontinuitäten und Brüche antisemitischer Erscheinungsformen auf.Im zweiten Teil des Workshops haben die Teilnehmenden dann die Möglichkeit, das erworbene Wissen praktisch anzuwenden. Anhand von RIAS Niedersachsen dokumentierten Vorfällen erfolgt eine Analyse antisemitischer Vorfälle. Auf dieser Grundlage kann dann gemeinsam diskutiert werden wie Universitäten bei antisemitischen Vorfällen handeln  und Betroffene unterstützen können.

Durchgeführt wird der Workshop von Helge Regner, RIAS Niedersachsen

Helge Regner hat Politikwissenschaften studiert und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter der Recherche- und Informationsstelle (RIAS) Niedersachsen. Er ist zudem seit vielen Jahren in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit tätig.

Anmeldung unterinfo@chancenvielfalt.uni-hannover.de

Veranstalter

Hochschulbüro für ChancenVielfalt in Zusammenarbeit mit RIAS Niedersachsen

Termin

28. Sept. 2026 
10:00 - 13:30 

 

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