ALTERNIERENDE TELEARBEIT UND MOBILES ARBEITEN


Alternierende Telearbeit und Mobiles Arbeiten sind neue Arbeitsformen, um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie leichter zu vereinbaren.

Alternierende Telearbeit

Telearbeitsplätze sind laut Arbeitsstättengesetz vom Arbeitgeber fest eingerichtete Bildschirmarbeitsplätze im Privatbereich der Beschäftigten, für die der Arbeitgeber eine mit den Beschäftigten vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit und die Dauer der Einrichtung festgelegt hat.

Ein Telearbeitsplatz ist vom Arbeitgeber erst dann eingerichtet, wenn Arbeitgeber und Beschäftigte die Bedingungen der Telearbeit arbeitsvertraglich oder im Rahmen einer Vereinbarung festgelegt haben und die benötigte Ausstattung des Telearbeitsplatzes mit Mobiliar, Arbeitsmitteln einschließlich der Kommunikationseinrichtungen durch den Arbeitgeber im Privatbereich des Beschäftigten bereitgestellt und installiert hat.

Die Leibniz Universität Hannover hat in den letzten Jahren dauerhaft alternierende Telearbeit mit über 30 Arbeitsplätzen eingeführt. Alternierende Telearbeit kann in der Regel aus den folgenden persönlichen Gründen beantragt werden:

  • Erziehungsaufgaben für Kinder und Jugendliche
  • Betreuungsaufgaben für Angehörige
  • Leistungsminderung mit Beeinträchtigungen durch Alter, Krankheit, Rekonvaleszenz
  • Behinderung mit anerkannten Beeinträchtigungen

Mobiles Arbeiten

Mobiles Arbeiten ermöglicht gegenüber der Telearbeit, dass Arbeiten überall möglich ist. Zur Zeit läuft eine Erprobung des mobilen Arbeitens für Beschäftigte der Leibniz Universität. Arbeitnehmer können sich über die Vorgesetzten von der Präsenzpflicht entbinden lassen und von einem anderen Ort, zu Hause, bei den Eltern etc. arbeiten.

Weitere Informationen zur alternierenden Telearbeit
Björn Klages
Adresse
Wilhelm-Busch-Straße 4
30167 Hannover
Gebäude
Raum
203
Björn Klages
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Wilhelm-Busch-Straße 4
30167 Hannover
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