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Finanzielle Unterstützung für Studierende in der Corona-Krise

FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG FÜR STUDIERENDE IN DER CORONA-KRISE

CORONA-NOTHILFEFONDS FÜR STUDIERENDE

Die Corona-Pandemie stellt uns alle weiterhin vor viele Herausforderungen. Viele Studierende haben Ihren Job verloren oder keinen Job bekommen, mit dem sie das Studium finanzieren können. Manche können weder auf Unterstützung der Eltern zählen, noch haben sie Zugang zu vorhandenen Hilfsangeboten. Studierende geraten in Not, denn die Mieten, Krankenkassenbeiträge und Lebenshaltungskosten laufen weiter.

Studierende der Leibniz Universität Hannover, die aufgrund von Corona in eine finanzielle Notlage geraten sind, können eine einmalige Förderung für Krankenkassenbeiträge, für Miete, Lernmittel, u.ä. aus dem Corona-Nothilfefonds beantragen.

Die Leibniz Universitätsgesellschaft und das Hochschulbüro für ChancenVielfalt der Leibniz Universität Hannover, möchten dafür Sorge tragen, dass keine Studentin und kein Student durch die Corona-Krise vom Studium ausgeschlossen wird.

Der Corona-Nothilfefonds wird aus Spenden des Rotary Club Hannover und aus privaten Spenden finanziert.

Studierende können ab sofort einen Antrag stellen:

Antrag auf Förderung aus dem Corona-Nothilfefonds:
Beratung und Antragsbearbeitung:

Team Hochschulbüro für ChancenVielfalt
coronahilfe@uni-hannover.de oder 0511 762 3774

Bereits im ersten Durchlauf (2020) hatten Studierende die Möglichkeit mit einer einmaligen Förderung durch den Corona-Nothilfefonds unterstützt zu werden. Der Nothilfefonds war komplett spendenbasiert. Über 90 Anträge konnten wir bewilligen – Herzlichen Dank an alle Spender*innen und alle Beteiligten. 

DANKSAGUNGEN VON STUDIERENDEN


Weitere Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung:

Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF):
Die finanzielle Unterstützung der Überbrückungshilfe wurde planmäßig zum 30.09.2021 beendet. Es können keine Mittel mehr beantragt werden.

KfW-Studienkredit:
Studierende können ein bis zum 31. Dezember 2021 zinsloses Darlehen bei der KfW Bank beantragen. Hierfür übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zum 31. Dezember 2021 die Zinsen für KfW-Studienkredite, die sich bis dann in der Auszahlungsphase befinden. Danach ist der dann gültige Zinssatz von den Studierenden selbst zu tragen. Das Darlehen kann je nach Bedarf bis zu einer Höhe von bis zu 650 Euro im Monat in Anspruch genommen werden und kann unbürokratisch online beantragt werden. Alle wichtigen Informationen zum KfW-Studienkredit finden Sie hier.

BAföG:
Studierende, die dem Grunde nach BAföG berechtigt sind, aber bisher kein BAföG beantragt haben, weil sie mit einem Nebenjob genug verdient haben oder bislang genügend Geld von ihren Eltern erhalten haben, deren Einkommen jetzt wegen der Corona-Situation entfallen ist, sollten BAföG beantragen. Alle wichtigen Informationen zu BAföG finden Sie hier.

AStA-Darlehen:
Um einen kurzfristig auftretenden Finanzengpass zu überbrücken, besteht die Möglichkeit ein AStA-Darlehen aufzunehmen. Hierbei können sich Studierende der Leibniz Universität Hannover einmalig 450 Euro von der Studierendenschaft leihen. Das Darlehen ist komplett zinslos, die Rückzahlung beginnt spätestens nach sechs Monaten mit Raten ab 25€. Höhere oder zusätzliche Raten können jederzeit gezahlt werden. Alle wichtigen Informationen zum AStA-Darlehen finden Sie hier.

Studienabschlussdarlehen des Studentenwerks:
Für besonders bedürftige Studierende, die kurz vor dem Abschluss ihres Studiums stehen, vergibt das Studentenwerk Studienabschlussdarlehen. Diese Darlehen sind zinslos und sollen den Studierenden den Abschluss erleichtern. Alle wichtigen Informationen zum Studienabschlussdarlehen finden Sie hier. 

Finanzielle Beihilfen für ausländische Studierende vom Hochschulbüro für Internationales:
Das Hochschulbüro für Internationales bietet Notfall-Beihilfen und Studienabschlussbeihilfen für ausländische Studierende aus Ländern außerhalb der EU an, die an der Leibniz Universität Hannover immatrikuliert sind. Alle wichtigen Informationen zur finanziellen Beihilfe des HI finden Sie hier.