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Finanzielle Unterstützung für Studierende in der Corona-Krise

FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG FÜR STUDIERENDE IN DER CORONA-KRISE

FINANZIELLE UNTERSTÜTZUNG FÜR STUDIERENDE IN DER CORONA-KRISE

Die Corona-Pandemie stellt uns alle und auch unsere Studierenden vor neue Herausforderungen. Viele Studierende haben ihren Job verloren oder keinen bekommen, mit dem sie das Studium finanzieren können. Manche können weder auf Unterstützung der Eltern zählen, noch haben sie Zugang zu vorhandenen Hilfsangeboten. Studierende geraten in Not, denn die Mieten, Krankenkassenbeiträge und Lebenshaltungskosten laufen weiter.

Für Studierende, die durch die Corona-Krise in eine finanzielle Notlage geraten sind, gibt es Unterstützung:

Überbrückungshilfe des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF):
Der Bund unterstützt Studierende mit bis zu 500€, um finanzielle Belastungen infolge der beschlossenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie abzumildern. Die Unterstützung kann monatlich beantragt werden. Weitere Informationen zum Antragsverfahren und den Kriterien gibt es hier.

KfW-Studienkredit:
Studierende können ein bis zum 31. Dezember 2021 zinsloses Darlehen bei der KfW Bank beantragen. Hierfür übernimmt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bis zum 31. Dezember 2021 die Zinsen für KfW-Studienkredite, die sich bis dann in der Auszahlungsphase befinden. Danach ist der dann gültige Zinssatz von den Studierenden selbst zu tragen. Das Darlehen kann je nach Bedarf bis zu einer Höhe von bis zu 650 Euro im Monat in Anspruch genommen werden und kann unbürokratisch online beantragt werden. Alle wichtigen Informationen zum KfW-Studienkredit finden Sie hier.

BAföG:
Studierende, die dem Grunde nach BAföG berechtigt sind, aber bisher kein BAföG beantragt haben, weil sie mit einem Nebenjob genug verdient haben oder bislang genügend Geld von ihren Eltern erhalten haben, deren Einkommen jetzt wegen der Corona-Situation entfallen ist, sollten BAföG beantragen. Alle wichtigen Informationen zu BAföG finden Sie hier.

AStA-Darlehen:
Um einen kurzfristig auftretenden Finanzengpass zu überbrücken, besteht die Möglichkeit ein AStA-Darlehen aufzunehmen. Hierbei können sich Studierende der Leibniz Universität Hannover einmalig 450 Euro von der Studierendenschaft leihen. Das Darlehen ist komplett zinslos, die Rückzahlung beginnt spätestens nach sechs Monaten mit Raten ab 25€. Höhere oder zusätzliche Raten können jederzeit gezahlt werden. Alle wichtigen Informationen zum AStA-Darlehen finden Sie hier.

Studienabschlussdarlehen des Studentenwerks:
Für besonders bedürftige Studierende, die kurz vor dem Abschluss ihres Studiums stehen, vergibt das Studentenwerk Studienabschlussdarlehen. Diese Darlehen sind zinslos und sollen den Studierenden den Abschluss erleichtern. Alle wichtigen Informationen zum Studienabschlussdarlehen finden Sie hier.

Finanzielle Beihilfen für ausländische Studierende vom Hochschulbüro für Internationales:
Das Hochschulbüro für Internationales bietet Notfall-Beihilfen und Studienabschlussbeihilfen für ausländische Studierende aus Ländern außerhalb der EU an, die an der Leibniz Universität Hannover immatrikuliert sind. Alle wichtigen Informationen zur finanziellen Beihilfe des HI finden Sie hier.


Corona-Nothilfefonds für Studierende der Leibniz Universität Hannover

Sechs Monate lang hatten Studierende die Möglichkeit mit einer einmaligen Förderung durch den Corona-Nothilfefonds unterstützt zu werden. Der Nothilfefonds war komplett spendenbasiert.

90 Anträge konnten wir bewilligen – Herzlichen Dank an alle Spender*innen und alle Beteiligten. 

DANKSAGUNGEN VON STUDIERENDEN

Joana Rieck
Adresse
Wilhelm-Busch-Straße 4
30167 Hannover
Gebäude
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