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Gleichstellungskonzept: Offensive Gender & Diversity 2020

Die Leibniz Universität Hannover hat sich im Jahr 2014 zum zweiten Mal erfolgreich im Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder beworben. In dem dafür entwickelten neuen Gleichstellungskonzept "Offensive Gender & Diversity 2020" sind folgende Schwerpunkte enthalten:

  • Einrichtung eines Tenure-Track-Programms zur Erhöhung des Anteils von Professorinnen auf insgesamt 30 Prozent,
  • Initiative zur Erhöhung des Anteils von Frauen in Leitungsgremien,
  • Fortschreibung, Implementierung und Weiterentwicklung des 2013 eingerichteten Diversity Managements.

Das Gleichstellungskonzept wurde von einem unabhängigen externen Begutachtungsgremium positiv beurteilt. Demnach habe die Leibniz Universität eine „gut durchdachte“ Dokumentation vorgelegt. Die Maßnahmen seien "in die Hochschulentwicklung integriert und nachhaltig implementiert". Dies ist die Basis für die Förderung von neuberufenen Professorinnen für fünf Jahre.

Bisher konnten Fördermittel für die folgenden Regelprofessuren eingeworben werden:

  • Prof. Dr. Monika Fuchs, Philosophische Fakultät, Evangelische Theologie, Institut für Religionswissenschaft und Theologie (Ruf zum 01.10.2014)
  • Prof. Dr. Sandra Günther, Philosophische Fakultät, Sport und Gesellschaft, Institut für Sportwissenschaften (Ruf zum 01.01.2016)

Im ersten Förderzeitraum war die maximal mögliche Förderung mit drei Regelprofessuren erreicht worden:

  • Prof. Dr. Ulrike M. Lüdtke, Philosophische Fakultät, Sprachpädagogik und –therapie, Institut für Sonderpädagogik (Ruf zum 01.09.2009)
  • Prof. Dr. Ulrike Altendorf, Philosophische Fakultät, Sprachwissenschaften, Englisches Seminar (Ruf zum 12.07.2010)
  • Prof. Dr. Silke Ospelkaus, Fakultät für Mathematik und Physik, Experimentalphysik, Institut für Quantenoptik (Ruf zum 01.09.2010).

In der ersten Runde des bundesweiten Förderprogramms (2007-2012) waren insgesamt 260 neue Professuren geschaffen und mit Frauen besetzt worden. Anschließend wurde das Programm evaluiert und die Fortsetzung für fünf weitere Jahre auf den Weg gebracht.

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