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Hervorragende Gleichstellungsmaßnahmen an der Leibniz Universität Hannover

Die Leibniz Universität Hannover unter den besten sieben Einrichtungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) in Europa

Die Leibniz Universität Hannover gehört laut der Studie der Europäischen Kommission (2006) zu den besten sieben Einrichtungen innerhalb der Europäischen Union (EU), die hervorragendes in der Gleichstellungspolitik leisten. Die Studie „Best Practices for even gender distribution in the 25 ms in the domain of information society”, wurde im Auftrag der Generaldirektion Informationsgesellschaft und Medien der Europäischen Kommission durchgeführt, um hervorragende gleichstellungsrelevante Beispiele für den Bereich der IuK zu ermitteln und zu präsentieren.
Im Abschlussbericht werden die sieben besten Institutionen, zu denen erfreulicherweise auch die Leibniz Universität Hannover gehört, mit ihren Gleichstellungsmaßnahmen ausführlich vorgestellt. Untersucht wurden folgende Bereiche: Gleichstellungspolitik und ihre Ziele, Instrumente und Strategien zur Umsetzung des Gleichstellungsauftrages, Stellung des Gender Mainstreaming, Werte und Auffassungen, Beispiele für gleichstellungspolitische Maßnahmen wie Programme und Projekte zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses, Richtlinien etc.

Die Leibniz Universität Hannover zeichnet sich aus durch:

  • nachhaltige und bewährte Maßnahmen zur Gleichstellung; vor allem im Bezug auf interne Institutionalisierung von gleichstellungspolitischen Projekten und Programmen.
  • Vorbildlichkeit im Bereich Bildung, das betrifft Projekte und Programme für Schülerinnen (z.B. Mentoring für Schülerinnen) und Studentinnen (z.B. Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft).
  • unterstützende Maßnahmen in den Bereichen Karriere und Entwicklung für wissenschaftliche Nachwuchskräfte.

In der abschließenden Erklärung der Studie wurde ausdrücklich auf die Bedeutung des Engagements hinsichtlich der Gleichstellung hingewiesen, da sich - laut der Studienergebnisse - technische Bereiche stereotypisch in Männerhand befinden. Der Abschlussbericht mit der Darstellung der ausgewählten sieben besten Einrichtungen in Fragen IuK und Gleichstellung befindet sich auf der Website der Europäischen Kommission.