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Programm Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft
Durchgang: 2007/2008
 

1                     Kompetenzpaket zur Karriereplanung

Das Programm Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft ist ein Kompetenzpaket zur Berufs- und Karriereplanung bestehend aus den Bausteinen:

Netzwerken - Soft Skills - Praxis.

2                     Ziele

·         Netzwerken – Kontakte aufbauen und pflegen

·         Know-how-Input im Rahmenprogramm „Soft Skills“

·         Wissensmanagement in einer Tandem-Beziehung

3                     Bausteine des Kompetenzpaketes

3.1      Baustein 1 „Netzwerken“

Netzwerke aufbauen, Kontakte knüpfen gehören von altersher zu den Karrierestrategien erfolgreicher Führungskräfte und bilden somit auch das Fundament des Programms Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft. Die Tandembeziehungen und das Rahmenprogramm bieten dafür ausreichend Platz und Gelegenheit.

3.2      Baustein 2 „Soft Skills“

Soft Skills, die für eine gezielte Berufs- und Karriereplanung wichtig sind, bilden das Rahmenprogramm und werden an den Wochenenden in Workshops vermittelt.
Während der Programmlaufzeit werden folgende Schlüsselqualifikationstrainings angeboten: Präsentationstraining, Potenzialanalyse, Projektmanagement, Klüngeln als Erfolgsstrategie sowie Coachings.

3.3      Baustein 3 „Praxis“

Die Praxiserfahrung machen die Programmteilnehmerinnen und Programmteilnehmer bei der Konzipierung und Durchführung der zum Programm gehörenden Projektaufgabe. Die Fragestellung der Projektaufgabe, die Methoden und das Ergebnis werden in der Regel aus einer guten Mischung der Fachinhalte der Mentees und den Erfahrungen der Mentorinnen und Mentoren entwickelt.

4                     Zielgruppen: Studentinnen
der Leibniz Universität Hannover
und Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Programms Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft setzen sich zum einen aus Studentinnen der höheren Semester der Leibniz Universität Hannover, Mentees genannt, zum anderen aus berufserfahrenen Personen aus Wissenschaft und Wirtschaft, Mentorinnen/Mentoren genannt, zusammen.

5                     Ablaufphasen des Programms
Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft

Das Programm Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft hat die Dauer von einem Jahr.
Im Oktober 2007 erfolgt eine uniinterne Ausschreibung des Programms.

In einem Auswahlverfahren in Form einer Auswertung der Bewerbungsbögen und persönlicher Gespräche werden die Programmteilnehmerinnen bestimmt.

Das Programm startet offiziell im November 2007 mit einem Einführungsworkshop für Mentees. Im Vordergrund stehen das Kennenlernen aller Mentees untereinander sowie die Offenlegung und Erarbeitung von Zielsetzungen innerhalb des Programms.

Ab Dezember 2007 finden speziell für die Mentees einmal im Monat Weiterbildungsmaßnahmen mit Soft Skills Inhalten statt, die in Form von Workshops durchgeführt werden.

In den ersten Monaten des Programms, bis Ende März 2008, findet das Matching statt. Für jede Mentee wird eine Mentorin/ein Mentor gesucht. Das Mentoringteam nimmt auf Vorschlag der Mentees Kontakt zu möglichen Mentorinnen und Mentoren auf.

Es folgt die Auftaktveranstaltung, auf der die einzelnen Tandems gebildet und vorgestellt werden. Damit ist die Tandembildung abgeschlossen.

Die Tandems beginnen mit der Tandemarbeit. In regelmäßigen Treffen soll die Mentee den Arbeitsalltag der Mentorin/des Mentors sowie ihre/seine Tätigkeitsbereiche kennenlernen. Gemeinsam planen sie eine Projektaufgabe, die von der Mentee bearbeitet bzw. gelöst werden soll und mit einer Präsentation der Ergebnisse endet. Die Fragestellung der Projektaufgabe ergibt sich aus den Studieninhalten der Mentee und hängt mit den Aufgabenbereichen der Mentorin/des Mentors zusammen.

Während der gesamten Laufzeit des Programms werden für die Mentees, die Mentorinnen und Mentoren Events organisiert, z.B. eine Welfenschlossführung oder ein Mentoring-Clubabend. Damit werden gute Gelegenheiten zum Netzwerken geschaffen.

Speziell für die Mentorinnen und Mentoren werden im Laufe des Programms Coachings angeboten.

Im Juli 2008 gibt es einen gemeinsamen Workshop, bei dem Zwischenbilanz der Tandemarbeit gezogen werden soll.

Bei der feierlichen Abschlussveranstaltung im November 2008 werden die Programmteilnehmerinnen die Ergebnisse ihrer Projektaufgaben präsentieren.

6                     Tandempartnerschaft

Eine Mentee bildet mit einer Mentorin oder einem Mentor ein Tandem.

Es gibt drei Charakteristika der Tandempartnerschaft:

  • Eine partnerschaftliche Beziehung
  • Von einander profitieren
  • Zeitlich begrenzt, transparent und vernetzt zusammenarbeiten

 

Mentees

Die Aufgaben der Mentees innerhalb der Tandempartnerschaft sind:

1.   Teilnahme am Rahmenprogramm

2.   Planung und Organisation der Tandemtreffen

3.   Konzeption, Durchführung, Präsentation einer Projektaufgabe

… und der daraus resultierende Nutzen ist:

1.      Das Kennenlernen möglicher künftiger Arbeitsfelder, um sich auf das Berufsleben vorzubereiten.

2.      Der Erwerb von praxisnahen Erfahrungen durch die Tandemarbeit und Soft Skills Angebote, um die persönliche Berufslaufbahn gezielt zu planen.

3.      Das Erkennen und die Weiterentwicklung individueller Fähigkeiten, um die eigenen Stärken zu stärken.

4.      Die Kontaktaufnahme zu Organisationen und Führungspersonen, um relevante Netzwerke zu bilden.


Mentorinnen/Mentoren

Die Aufgaben der Mentorinnen/Mentoren innerhalb der Tandempartnerschaft sind:

1.      Eigene Erfahrungen und persönliche Erkenntnisse zur Verfügung stellen,
darin auch die Erörterung einer erfolgreichen Vereinbarkeit von Beruf,
Karriere und Familie

2.      Einführung der Mentee in wissenschaftlich oder wirtschaftlich relevante Netzwerke

3.      Unterstützung bei der Konzipierung und Fertigstellung der Projektaufgabe

… und der daraus resultierende Nutzen ist:

1.      Das Trainieren von Coaching- und Beratungskompetenzen, um die eigene berufliche Handlungskompetenz weiterzuentwickeln.

2.      Die Reflexion des persönlichen Arbeitsstils, um die eigenen Stärken zu stärken.

3.      Die Kontaktaufnahme zu Studentinnen und das Kennenlernen ihrer Stärken, um einen Einblick in die gegenwärtige Nachwuchssituation zu bekommen.

4.      Der Erfahrungsaustausch mit Mentees sowie anderen Mentorinnen und Mentoren, um neue Netzwerke aufzubauen.

7 Mentoringteam

Das Programm Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft
wird vom Gleichstellungsbüro
der Leibniz Universität Hannover organisiert.


Das Mentoringteam besteht aus:

Dipl.-Sozialwiss. Helga Gotzmann, Zentrale Gleichstellungsbeauftragte

Dipl.-Päd. Agata Nowak, Programmleitung

Anika Werner, Programmmitarbeiterin

Sascha Klein, Programmmitarbeiter

Kontaktdaten

Gleichstellungsbüro der Leibniz Universität Hannover
Frau Agata Nowak

Wilhelm-Busch-Straße 4
30167 Hannover

Tel 0511/762 4016
Fax 0511 762 3564

mentoringgsb.uni-hannover.de

www.gsb.uni-Hannover.de

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