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Auftaktveranstaltung des Programms Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft 2009/2010

Am 27. November wurde im Foyer der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Preis für Aktive Gleichstellungsarbeit und Genderforschung 2009 durch den Präsidenten der Leibniz Universität Hannover, Herr Prof. Erich Barke, verliehen. Im Anschluss an die Preisverleihung startete das Programm Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft 2009/2010. Die Tandems, bestehend aus Doktorandinnen der Leibniz Universität Hannover sowie Fach- und Führungskräften aus der Wissenschaft und Wirtschaft, wurden durch die die Gleichstellungsbeauftragte, Frau Helga Gotzmann, und den Präsidenten, Herr Prof. Erich Barke, begrüßt.

Das Programm Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft ist ein Karriereprogramm für den weiblichen Nachwuchs der Leibniz Universität Hannover. Seit 2001 haben rund 300 Mentorinnen/Mentoren und Mentees daran teilgenommen. Die Fach- und Führungskräfte aus der Wissenschaft und Wirtschaft agieren dabei als Mentorinnen und Mentoren und bilden für die Programmlaufzeit von einem Jahr gemeinsam mit den Doktorandinnen der Leibniz Universität Hannover Tandempartnerschaften.

Wesentliche Bestandteile des Qualifizierungsprogramms sind: Erlangung von Soft Skills durch die Teilnahme an Workshops/Seminaren, Tandempartnerschaft und Praxiserfahrungen, beispielsweise durch die Bearbeitung einer Projektaufgabe. Die Ideen für die Projektaufgaben werden von den Mentees oder im Tandem entwickelt. Die Ergebnisse der Projektaufgaben werden auf der Abschlussveranstaltung am 26. November 2010 präsentiert.

In diesem Jahr konnten 23 Tandems gebildet werden. Die Tandemliste erhalten Sie hier.

 

Mentoring Clubabend 2010

 

Am Donnerstag den 20. Mai 2010 fand, im Rahmen des Programms Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft, im Welfenschloss der Leibniz Universität Hannover, der Mentoring-Clubabend statt. Das Ziel des Clubabends ist es den ehemaligen und aktuellen Programmteilnehmerinnen und ‑teilnehmern eine Plattform zum ‚Netzwerken’ zu bieten und damit den Erfahrungsaustausch und die Informationsweitergabe zwischen den Mentees, Mentorinnen und Mentoren zu fördern.

Die Veranstaltung wurde mit der Präsentation der zentralen Ergebnisse der aktuellen Mentoring-Langzeitstudie durch die Projektleitung eröffnet. Der Erfolg des Programms Mentoring in Wissenschaft und Wirtschaft wird, zum einen an einer gewinnbringenden Zusammenarbeit der Tandempartner/innen (einer Win-Win-Situation) und anderseits an den persönlichen Karrierewegen der Mentees nach Abschluss des Programms, gemessen. Laut der Langzeitstudie ist es den meisten Befragten nicht nur gelungen eine Führungsposition zu erreichen, sondern sie sind auch mit ihrer aktuellen beruflichen Tätigkeit und Position sehr zufrieden.

Im weiteren Verlauf des Clubabends haben Frau Sabine Burkhardt und Herr Dr. des. Till Manning über die Ziele und Angebote der Graduiertenakademie informiert. Die Graduiertenakademie der Leibniz Universität Hannover ist eine Koordinations- und Serviceeinrichtung für alle Doktorandinnen und Doktoranden der Leibniz Universität Hannover und bietet allen Promovierenden ein umfassendes Förderangebot zur Realisierung Ihres Dissertationsprojekts.

Den Schwerpunkt des Clubabends bildete eine Gesprächsrunde zur Bedeutung des Wissensmanagements und der Wissensvermittlung in Qualifizierungs- und Karriereprogrammen für Doktorandinnen und Doktoranden. Gäste in der Gesprächsrunde waren: Frau Daniela Mischok, (ehemalige Mentorin), Frau Dr. Diana Kisro-Warnecke und Frau Dr. Andrea Richter (ehemalige Mentees), Frau Sabine Burkhardt und Herr Dr. des. Till Manning (Graduiertenakademie), moderiert wurde die Gesprächsrunde von Helga Gotzmann (Gleichstellungsbeauftragte der Leibniz Universität Hannover).

Die ehemaligen Teilnehmerinnen berichteten von ihrem eigenen Weg, Beruf, Karriere und Familie zu vereinbaren sowie von den Stolpersteinen auf dem Weg zu höheren beruflichen Positionen. Es wurden Tipps für die Mentees zur Kompetenz- und Persönlichkeitsentwicklung weitergegeben. Frau Burkhardt und Herr Dr. des. Manning wiesen auf die Bedeutung von Soft Skills und dem regelmäßigen Austausch mit Doktorandinnen und Doktoranden untereinander für den Prozess der Promotion, hin. 


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