A-Team - Im Einsatz gegen Diskriminierung

Das Projekt „A-Teams“ (kurz für Antidiskriminierungsteams) wurde von der Arbeitsgruppe postmigrantisch des WIR 2.0-Prozesses entwickelt. An der Leibniz Universität Hannover sind die A-Teams im Hochschulbüro für ChancenVielfalt im Bereich Diversity Management angesiedelt.

Gefördert wurde das Projekt durch den „Gesellschaftsfond Zusammenleben“ der Landeshauptstadt Hannover. Mitlerweile ist das Projekt A-Team an der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover angesiedelt.

Zur Chronologie des Projektes

Im November 2021 startete das Projekt A-Team von Wir 2.0 AG postmigrantisch und dem Netzwerk Generation Postmigration. In den Folgemonaten wurden Schüler*innen und Studierende zu Peer-to-Peer-Berater*innen geschult, um sich aktiv für das Thema  Antidiskriminierung in  Bildungsinstitutionen einbringen zu können.

Am 19. September 2022 fand die offizielle Graduation der A-Teams durch den Oberbürgermeister Belit Onay  im Rathaus statt. Nun nehmen die ersten A-Teams ihre Arbeit auf, auch an der Leibniz Universität  Hannover. Die ausgebildeten A-Teams setzen sich aktiv für die Antidiskriminierungsarbeit an der LUH ein.

An der LUH ist das Projekt im Hochschulbüro für ChancenVielfalt im Bereich Diversity Management angesiedelt.

Am 17. Juli 2023 wurde das Projekt offiziell an der Antidiskirminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover angesiedelt und verstetigt.

 

Gruppenbild bei der A-Team Graduation mit dem Oberbürgermeister Belit Onay Gruppenbild bei der A-Team Graduation mit dem Oberbürgermeister Belit Onay Gruppenbild bei der A-Team Graduation mit dem Oberbürgermeister Belit Onay © Sievers
2022 - A-Team Graduation im Rathaus Hannover
Logo der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover Logo der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover Logo der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover

Weitere Informationen zum A-Team-Projekt erteilen Tchadarou Abdoul sowie Daniel Kalifa von der Antidiskriminierungsstelle der Landeshauptstadt Hannover  sowie Dr. Isabel Sievers für die Verankerung des Projektes an der LUH.